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  • Vegetarische Ernährung

    Abwechslungsreich und flexibel

Vielfältige Beweggründe

Es gibt viele Gründe sich vegetarisch zu ernähren. Vegetarisch lebende Menschen sorgen sich um das Wohl der Tiere und möchten stärker für den Klimaschutz eintreten. Manchmal gibt es gesundheitliche Gründe, die den Verzicht auf Fleisch und Wurstwaren notwendig werden lassen. Darüber hinaus wird vegetarische Ernährung recht häufig als Ernährungstherapie eingesetzt, um bei zahlreichen Zivilisationskrankheiten wie starkem Übergewicht, Arteriosklerose, Rheuma oder anderen entzündlichen Erkrankungen, eine Linderung der Symptomatik zu erreichen.

Es gibt nicht nur eine Art und Weise, vegetarisch zu leben. Die drei wichtigsten Formen vegetarischer Ernährungsweise sind:

  • Vegan: ausschließlich pflanzliche Kost
  • Lakto-vegetabil: pflanzliche Nahrung, ergänzt durch Milch und Milchprodukte
  • Ovo-lakto-vegetabil: pflanzliche Nahrung, ergänzt durch Milch, Milchprodukte und Eier

Die Budwig Ernährung lässt sich wie jede vegetarische Ernährung mit Milchprodukten von Kuh, Schaf oder Ziege, Eiern und Honig oder auch ohne gestalten. Ganz, wie es gefällt.

Optimale Nährstoffzufuhr

Gut geplant, ist eine vegetarische Ernährung für jeden Menschen geeignet. Es ist wichtig, alle essentiellen Nährstoffe in ausreichender Menge zu sich zu nehmen. Auf die folgenden Nährstoffe kommt es besonders an, denn die Versorgung mit ihnen kann kritisch werden.

  • Omega-3-Fettsäuren ALA, EPA und DHA für gesunde Zellen, ein starkes Immunsystem und einen guten Stoffwechsel.
  • Alpha-Linolensäure (ALA): In Nüssen und Saaten und daraus hergestellten Ölen wie Leinöl, Hanföl, Walnussöl, Weizenkeimöl
  • Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA): In veganem Algenöl, fettreichen Fischen, Krill, Milchprodukten und Eiern aus ökologischer Landwirtschaft
  • Proteine für den Zellaufbau, die Muskeln, das Immunsystem: In Milchprodukten, Eiern, Nüssen, Saaten, Hülsenfrüchten und Getreide
  • Vitamin B12: In Milchprodukten oder Eiern; Veganer sollten dieses wichtige Vitamin substituieren
  • Eisen: In grünen Gemüsesorten wie Spinat oder Mangold, in Vollkornprodukten, z.B. Haferflocken. Man kann die Eisenaufnahme verbessern, wenn man gleichzeitig Vitamin C, z.B. Sanddornsaft zum Müsli, aufnimmt. Kaffee und Tee dagegen behindern die Eisenaufnahme.

Natürlich, frisch und saisonal

Mit dem Einkauf von saisonalen Lebensmitteln tun wir etwas für den Schutz des Klimas und unterstützen gleichzeitig die regionale Landwirtschaft. Mit dem Saisonkalender zeigen wir, welches Obst und Gemüse wann besonders frisch zu genießen ist.

Früchte, die gerade Erntesaison haben, sind in der Regel frischer und geschmacksintensiver. Zur Erdbeer- und Spargelzeit kann man die regionalen Angebote gar nicht übersehen. Und wie wundervoll ist ein im Herbst selbst angesetztes Sauerkraut mit heimischem Weißkohl? Dem vitaminreichen Wintergemüse wird zusätzlich Leben eingehaucht, wenn sich die vorhandenen Milchsäurebakterien im Fermentationsprozess vermehren, reichlich Milchsäure produzieren und den Weißkohl in darmgesundes Sauerkraut verwandeln.

Frische Kräuter, wie Kümmel für das Kraut, Petersilie, Schnittlauch oder Dill lassen sich vielfach auf der Fensterbank oder dem Balkon ziehen und intensivieren Duft und Aroma der Pflanzenküche.

Bioprodukte werden nicht automatisch regional angebaut. Deshalb auch beim Einkauf im Bioladen oder am Biostand auf dem Markt schauen, ob eine Alternative aus der Region angeboten wird.