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Erstklassige Rohstoffe für erstklassige Produkte

Leinöl ist nicht gleich Leinöl: Kaum jemand wusste das besser als Dr. Johanna Budwig. Als unermüdliche Forscherin war sie von der gesundheitsfördernden Wirkung von hochwertigen Leinsamen fest überzeugt – und definierte Qualitätsmaßstäbe, die auch heute noch die Grundgedanken unseres Unternehmens prägen. Natürlich hat sich die Wissenschaft mittlerweile weiterentwickelt. Die Ansprüche an die Qualität der für unsere Dr. Budwig Produkte verwendeten Rohstoffe haben sich noch deutlich erhöht. 

Was bleibt, ist jedoch unsere Überzeugung in der Tradition von Dr. Johanna Budwig: “Ein Produkt ist nur so gut wie seine Zutaten.”


Mit ihr fing alles an: Schon Dr. Johanna Budwig wusste um die immense Bedeutung der Qualität von Nahrungsmitteln und definierte erste Maßstäbe.

Hier wird für uns geerntet: Unseren erstklassigen Lein beziehen wir aus verschiedenen deutschen Anbaugebieten.

Herzensangelegenheit: Heimischer Anbau

Eine Herzensangelegenheit ist deshalb schon lange das Thema heimischer Anbau. Dahinter steht – selbstverständlich – der Qualitätsgedanke: Wächst der Lein für unser Öl vor Ort, sind wir in der Lage, den gesamten Prozess vom Rohstoff bis zum Endprodukt, von der Aussaat bis zur Abfüllung und zur Verpackung für den Versand persönlich zu begleiten. So garantieren wir kurze Wege, maximale Transparenz und höchste Qualität auf allen Ebenen. 

Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir einen Großteil unseres Bedarfs an Leinsamen für das Dr. Budwig Omega-3 Leinöl aus nachhaltigem, kontrolliert biologischem Anbau in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg decken können.


Langjährige Kooperationen

Wir setzen auf Nähe und Regionalität. Deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren eng mit überzeugten Bio-Landwirten in verschiedenen Regionen Deutschlands zusammen. Gemeinsam wählen wir die idealen Anbauflächen aus, um zum Beispiel schädliche Umwelteinflüsse wie benachbarten konventionellen Anbau oder vielbefahrene Straßen neben den Feldern zu vermeiden. 

Diese über die Jahre gewachsenen Kooperationen basieren auf 100%igem gegenseitigem Vertrauen. Es geht um den lebendigen Austausch – und darum, die wichtigen Erfahrungen aus der landwirtschaftlichen Urproduktion mit dem sich stetig weiterentwickelnden Wissen aus der modernen Lebensmittelproduktion sinnvoll zu verknüpfen. 


Über Jahre gewachsenes Vertrauen und Austausch auf Augenhöhe prägen unsere Zusammenarbeit mit verschiedenen engagierten Bio-Landwirten.

Öllein wurde in Deutschland kaum noch angebaut – mittlerweile sieht man ihn wieder öfter auf den Feldern.

Wiederbelebung einer Traditions-Saat 

In den Regionen, in denen sich der Lein in den Sommermonaten heute mit wunderschön zart blauen und weißen Blüten der Sonne entgegenstreckt, hat man bereits in der Vergangenheit Öllein angebaut. Nach und nach verdrängten ihn jedoch andere Nutzpflanzen, so dass er nahezu komplett aus Deutschland verschwand. 

Zum Glück wird der Lein mit seinen vielfältigen und gesundheitsfördernden Eigenschaften aber seit einigen Jahren erfolgreich wieder kultiviert. Dies führte, aus unserer Sicht absolut zu Recht, zu einer nachhaltigen Wiederbelebung der Omega-3-haltigen Traditions-Saat. 


Im Einklang mit der Natur

Die besonders ertragreiche Leinpflanze bietet nicht nur in ihren Anwendungsmöglichkeiten, sondern bereits im Anbau viele unschlagbare Vorteile. Sie wächst am besten in Gegenden mit mildem Klima und leichten, sandigen Böden. Sie besitzt eine kräftige, bis zu 1,2 Meter lange Wurzel. Diese ist in der Lage, Bodenverdichtungen zu lockern, was zu einer verbesserten Beschaffenheit des Bodens, wie etwa einer erhöhten Wasseraufnahmekapazität, führt. 

Nach der Ernte verbleibt die Wurzel in der Erde und dient so als natürlicher, organischer Dünger. Durch diesen ressourcenschonenden Kreislauf wird der Boden nach einer Ernte wieder mit Nährstoffen versorgt und bietet eine gute Grundlage für nachfolgende Pflanzen sowie einen wichtigen Lebensraum für Tiere. Hinzu kommt: Die Kulturpflanze, die keine hohen Düngungsanforderungen stellt, kann nur erneut wachsen, wenn die Felder nach einer Leinsamenernte über fünf bis sechs Jahre immer wieder mit anderen Pflanzen bestellt werden oder brachliegen. Die einzuhaltende Fruchtfolge laugt die Böden also nicht durch stets wiederkehrende Monokulturen aus – das ist Anbau im Einklang mit der Natur. 


Alte Kulturpflanze, überraschend zeitgemäß: Der Leinanbau ist besonders ressourcen- und umweltschonend.  


Pressung und Abfüllung der Dr. Budwig Omega-3 Öle erfolgen bei uns im Hause und werden engmaschig kontrolliert.

Vom Feld in die Flasche

Aussaat, Anbau und Ernte in Deutschland werden mit Qualitätskontrollen engmaschig von uns begleitet. Nach der Ernte wird der Öllein gereinigt und natürliche Beikräuter wie zum Beispiel Kamille, wilde Möhre oder weißer Gänsefuß entfernt. So wird der reine Geschmack der Leinsamen erhalten. Anschließend holen wir die frische Rohware zur Weiterverarbeitung zeitnah bei den Landwirten ab, damit diese in unser eigenes Saatgutlager gelangt.   

Zügig machen wir uns dann an die Weiterverarbeitung der Leinsamen zu unserem Dr. Budwig Omega-3 Leinöl. Wir nutzen dafür das besonders schonende Original-Budwig-Pressverfahren. Ein Garant für gleichbleibend höchste Qualität und absolute Frische des Leinöls ist dabei unsere hauseigene Ölpresse. Sie läuft nahezu rund um die Uhr und wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert.

Der gesamte Prozess des Pressens erfolgt zudem unter Ausschluss von Licht und Sauerstoff, so dass die hochempfindlichen Omega-3-Fettsäuren optimal geschützt werden. Das so gewonnene, wertvolle Öl wird in geschwärzte, lichtundurchlässige Glasflaschen abgefüllt und kühl gelagert und versandt, um die erstklassige Qualität dieses mit viel Herzblut entstandenen Produktes langfristig zu erhalten. 



“Leinöl hat schon zu allen Zeiten wahre Wunder gewirkt” - Dr. Johanna Budwig