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Erstklassige Rohstoffe für erstklassige Produkte

Leinöl ist nicht gleich Leinöl: Kaum jemand wusste das besser als Dr. Johanna Budwig. Bereits in den 1970er und 80er Jahren entwickelte die unermüdliche Forscherin ein besonders schonendes Pressverfahren, um die wertvollen Inhaltsstoffe der Leinsaat zu schützen.

Ihre hohen Qualitätsansprüche prägen noch heute die Überzeugung unseres Unternehmens: „Ein Produkt ist nur so gut wie seine Zutaten”. Auch deshalb stammen die Leinsamen für das Dr. Budwig Leinöl zu 100% aus deutschem, kontrolliert ökologischem Anbau.

Dr. Budwig Leinöl

Hier wird für uns geerntet: Unseren erstklassigen Lein beziehen wir aus verschiedenen deutschen Anbaugebieten, wie zum Beispiel in Brandenburg.

Herzensangelegenheit: Heimischer Anbau

Das Thema heimischer Anbau ist für uns schon lange eine Herzensangelegenheit. Wächst der Lein für unser Öl vor Ort, sind wir in der Lage, den gesamten Prozess vom Rohstoff bis zum Endprodukt, von der Aussaat bis zur Abfüllung und zur Verpackung für den Versand persönlich zu begleiten.

Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir unseren Bedarf an Leinsamen für das Dr. Budwig Leinöl komplett aus nachhaltigem, kontrolliert biologischem Anbau decken können. Unser Lein wächst auf insgesamt mehr als 500 ha Ackerfläche in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. So garantieren wir für unser Leinöl als wirkungsvolles Naturprodukt eine einmalige Qualität, verbessern durch kurze Transportwege unseren ökologischen Fußabdruck und leisten einen Beitrag zur Stärkung der nachhaltigen heimischen Landwirtschaft.

Langjährige Kooperationen

Wir setzen auf Nähe und Regionalität. Deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren eng mit überzeugten Bio-Landwirten in verschiedenen Regionen Deutschlands zusammen. Gemeinsam wählen wir die idealen Anbauflächen aus, um zum Beispiel schädliche Umwelteinflüsse wie benachbarten konventionellen Anbau oder vielbefahrene Straßen neben den Feldern zu vermeiden. Diese über die Jahre gewachsenen Kooperationen basieren auf 100% igem gegenseitigem Vertrauen. Es geht um den lebendigen Austausch – und darum, die wichtigen Erfahrungen aus der landwirtschaftlichen Urproduktion mit dem sich stetig weiterentwickelnden Wissen aus der modernen Lebensmittelproduktion sinnvoll zu verknüpfen.

Grubbern, Pflügen, Striegeln: Die gute Vorbereitung der Böden ist für den erfolgreichen Leinanbau besonders wichtig. 

Öllein wurde in Deutschland kaum noch angebaut – mittlerweile sieht man ihn wieder öfter auf den Feldern.

Wiederbelebung einer Traditions-Saat 

In den meisten Regionen, in denen sich der Lein in den Sommermonaten heute mit wunderschön zart blauen und weißen Blüten der Sonne entgegenstreckt, hat man bereits in der Vergangenheit Öllein angebaut. Nach und nach verdrängten ihn jedoch andere Nutzpflanzen, so dass er nahezu komplett aus Deutschland verschwand. Zum Glück wird der Lein mit seinen enorm vielfältigen und gesundheitsfördernden Eigenschaften aber seit einigen Jahren erfolgreich wieder kultiviert – was, aus unserer Sicht absolut zu Recht, zu einer nachhaltigen Wiederbelebung der Omega-3-haltigen Traditions-Saat führte.

Im Einklang mit der Natur

Die besonders ertragreiche Leinpflanze bietet nicht nur in ihren Anwendungsmöglichkeiten, sondern bereits im Anbau viele unschlagbare Vorteile. Sie wächst am besten in Gegenden mit mildem Klima und leichten, sandigen Böden. Sie besitzt eine kräftige, bis zu 1,2 Meter lange Wurzel. Diese ist in der Lage, Bodenverdichtungen zu lockern, was zu einer verbesserten Beschaffenheit des Bodens, wie etwa einer erhöhten Wasseraufnahmekapazität, führt. Nach der Ernte verbleibt die Wurzel in der Erde und dient so als natürlicher, organischer Dünger. Durch diesen ressourcenschonenden Kreislauf wird der Boden nach einer Ernte wieder mit Nährstoffen versorgt und bietet eine gute Grundlage für nachfolgende Pflanzen sowie einen wichtigen Lebensraum für Tiere. Hinzu kommt: Die Kulturpflanze, die keine hohen Düngungsanforderungen stellt, kann nur erneut wachsen, wenn die Felder nach einer Leinsamenernte über fünf bis sechs Jahre immer wieder mit anderen Pflanzen bestellt werden oder brachliegen. Die einzuhaltende Fruchtfolge laugt die Böden also nicht durch stets wiederkehrende Monokulturen aus – das ist Anbau im Einklang mit der Natur.

Alte Kulturpflanze, überraschend zeitgemäß: Der Leinanbau ist besonders ressourcen- und umweltschonend.  


Der Anbau in Deutschland ermöglicht kurze Wege. So können die Leinsamen zeitnah verarbeitet werden.

Vom Feld in die Ölmühle

Aussaat, Anbau und Ernte in Deutschland werden mit Qualitätskontrollen engmaschig von uns begleitet. Nach der Ernte wird der Öllein gereinigt und natürliche Beikräuter wie zum Beispiel Kamille, wilde Möhre oder weißer Gänsefuß entfernt. So wird der reine Geschmack der Leinsamen erhalten. Anschließend holen wir die frische Rohware zur Weiterverarbeitung zeitnah bei den Landwirten ab, damit diese in unser eigenes Saatgutlager gelangt. Zügig machen wir uns dann an die Weiterverarbeitung der Leinsamen zu unserem Dr. Budwig Leinöl.

Original-Budwig-Pressverfahren

Wir nutzen dafür das besonders schonende Original-Budwig-Pressverfahren, das Dr. Johanna Budwig vor mehr als 50 Jahren entwickelt hat. Diese Art der Kaltpressung ist besonders schonend. Sie findet unter Ausschluss von Licht und Sauerstoff statt, um den Schutz der hochempfindlichen Omega-3-Fettsäuren zu gewährleisten. Das Original-Budwig-Pressverfahren führt auch heute noch zu besten geschmacklichen und qualitativen Ergebnissen.
Das wertvolle Öl wird in geschwärzte, lichtundurchlässige Glasflaschen abgefüllt sowie kühl gelagert und versandt, um die erstklassige Qualität dieses mit viel Herzblut entstandenen Produktes langfristig zu erhalten. 

“Leinöl hat schon zu allen Zeiten wahre Wunder gewirkt” - Dr. Johanna Budwig