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"Auf den Input kommt es an"

Britta Kürtös

Birgitta Kürtös (1962) hat einen Magister in Sportwissenschaften und Sporttherapie, ist anerkannte Personal-Trainerin, Beraterin für gesunde Ernährung nach Dr. Johanna Budwig und Mikronährstoffe sowie Therapeutin im Bereich Energie-Informations-Medizin. Ziel ihrer Arbeit ist, im Menschen ein Bewusstsein für Verantwortlichkeit zu wecken: "Ich bin verantwortlich - für das was ist und für das, wie es ist. Und ich kann den augenblicklichen Zustand beeinflussen und verändern." Damit ist für sie der erste und wichtigste Schritt eines Heilungsprozesses in Gang gesetzt. Je nach Thema, das bei dem einzelnen Menschen im Vordergrund steht, kann sie auf ein großes Repertoire wirksamer Methoden zurückgreifen, das "Hilfe zur Selbsthilfe" bietet. Der "Patient" bleibt dabei nicht länger Opfer, sondern ist Gestalter seines eigenen Veränderungs- und Heilungsprozesses. Für besonders bedeutsam hält sie dabei den Einfluss der Ernährung, besonders der Fettsäuren. Ein Thema, das lange auf Anerkennung warten musste und von einer der bedeutendsten Forscherinnen Deutschlands, Dr. Johanna Budwig, bereits vor mehr als 60 Jahren sehr umfassend erforscht wurde. Weitere Informationen über Birgitta Kürtös und ihre Praxis unter www.gesundheit-ist-ein-ergebnis.de.

Frau Kürtös, was haben Sie heute Morgen gefrühstückt?

An sechs von sieben Tagen könnte ich auf diese Frage "Öl-Eiweiß-Kost" antworten. Aber ausgerechnet heute Morgen hatte ich keine Zeit, mir mein Power-Frühstück zuzubereiten.

Was haben Sie stattdessen zu sich genommen?

Einfach einen Esslöffel Leinöl.

Öl zum Frühstück, schmeckt das?

Zum einen: ja, durchaus. Zum anderen kommt es mir dabei aber auch nicht in erster Linie auf den Geschmack an - sondern auf die Omega-3-Fettsäuren, die ja reichlich im Leinöl vorhanden sind. Wenn man verstanden hat, wie wichtig Omega-3 für uns und unseren Körper ist, möchte man keinen Tag mehr darauf verzichten. Denn: Auf den Input kommt es an!

Auf den Input?

Bei der Ernährung ist es doch wie überall im Leben: Der Input entscheidet über den Output. Wenn ich also nur Müll in mich hineinstopfe, darf ich nicht erwarten, dass mein Körper diesen Müll in Gesundheit und Wohlbefinden umwandelt. Nein, er wird mit Krankheiten wie Fettleibigkeit und Unwohlsein reagieren. Ernähre ich mich dagegen gesund, dankt mein Körper mir das! Ich fühle mich fit, bin gut gelaunt und leistungsfähig.

Ernährung gut, alles gut.

So einfach ist es dann doch nicht. Die Ernährung ist eine von drei Säulen, auf denen unsere Gesundheit fußt. Bewegung und Stressmanagement sind die anderen beiden. Wir müssen uns um alle drei Säulen kümmern. Dafür habe ich gerade ein "Anti-Aging-Programm für Anfänger und Fortgeschrittene" entwickelt. Wobei "Anti Aging" mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, da wir nichts gegen das Altern tun können. - Wohl aber können wir gesund älter werden!

Wie funktioniert das?

Das Programm basiert auf fünf Aspekten. Die ersten drei beziehen sich auf den Input durch die Ernährung: täglich gutes Wasser, täglich Mikronährstoffe, täglich gesunde Omega-3-Fettsäuren - von deren Bedeutung mich vor einem Jahr die Bücher Dr. Johanna Budwigs überzeugt haben. Hinzu kommen ein moderates Bewegungsprogramm und das Herstellen einer mentalen, emotionalen Balance. All das führt dazu, dass unser Körper den täglichen Trubel leichter verarbeiten und sich besser regenerieren kann - was das Altern deutlich verlangsamt und vor allem deutlich angenehmer macht.

Haben Sie mit diesem Programm Erfolge bei Ihren Patienten?

Sogar in extremsten Situationen! Ein Beispiel: Vor einiger Zeit kam eine Tochter in Sorge um ihre Mutter zu mir. Die war ihr Leben lang depressiv und wurde nach einen Suizid-Versuch in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Als ich die Frau, gerade einmal 60 Jahre alt, mit Einwilligung der Ärzte das erste Mal getroffen habe, war Sie in sehr schlechtem Zustand. Von all den Pillen, die sie nahm, war sie aufgedunsen und konnte nicht mal richtig reden. Außerdem fror sie immerzu. In meiner Praxis stand sie mit Wollhose, Wollpullover, Wolljacke, Wollhandschuhen, Wollschal, Wollmütze und einer umgehängten Wolldecke.

Was haben Sie getan?

Als Sofortmaßnahme habe ich der Frau Dr. Budwig's Omega Leinöl sowie Antioxidantien in Form einer Obst- und Gemüseauslese gegeben, was sie von da an täglich zu sich genommen hat. Denn Studien haben gezeigt, dass ein Mangel an Omega-3 und Antioxidantien zu psychischem Unwohlsein und im Extremfall zu manischen Depressionen und Schizophrenie führen kann. Außerdem habe ich die weiteren Punkte meines Programms mit ihr durchgezogen. Nur zwei Monate später wurde die Patientin aus der Psychiatrie entlassen und besuchte mich in meiner Praxis: 15 Kilo leichter, fröhlich und zufrieden. Die Depressionen und auch das ständige Frieren waren verschwunden! Eine unglaubliche Steigerung ihrer Lebensqualität also. Schulmedizin konnte ihr nicht helfen - Omega-3, Antioxidantien, eine einfache Methode zur Stressbewältigung und eine gesunde Lebensführung dagegen schon!

 

 

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