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"Es war unglaublich"

Renato Dirks

Renato Dirks, 1965 auf der schönen Insel Norderney geboren, ist Physiotherapeut und betreibt eine eigene Praxis in Oldenburg. Der Vater einer Tochter läuft seit 2004 Triathlon und hat seine Anfangszeit von 10:43 Stunden mittlerweile auf 9:23 Stunden verbessert. Dirks nahm 2006 erstmals an der Triathlon-Weltmeisterschaft auf Hawaii teil und hat sich auch für die diesjährige WM qualifiziert. Der Ironman veranstaltet als Personal Trainer Lauftreffs und Laufseminare. Weitere Infos gibt es unter www.renato-dirks.de und www.laufendgeniessen.de.

10 Stunden, 31 Minuten, 49 Sekunden. Sagt Ihnen das was?

Können wir uns duzen? Unter Sportlern ist das doch so üblich.

Klar. Also: 10 Stunden, 31 Minuten, 49 Sekunden. Sagt dir das was?

Selbstverständlich, wie könnte ich das vergessen. Das war 2006 meine Endzeit beim Ironman auf Hawaii, also der Triathlon-Weltmeisterschaft.

War die WM dein größtes sportliches Erlebnis?

Uneingeschränkt ja! Mit den Tagen auf Hawaii verbinde ich ausschließlich schöne Erlebnisse. Wenn ich nur daran denke, bekomme ich eine Gänsehaut. Schließlich ist der Ironman für Triathleten wie Wimbledon für Tennis-Spieler oder der Super-Bowl für Footballer. Zudem standen die ganzen Stars der Szene, die ich nur aus dem Fernsehen kannte, neben mir und haben sich ganz normal mit mir unterhalten. Wahnsinn, das in diesem Alter noch zu erleben.

Da du das Alter ansprichst, darf ich das vielleicht auch. Du warst damals 41...

... und damit nicht mehr der Allerjüngste, sag's ruhig. 

Wie schafft man es in diesem Alter, am Stück 3,8 Kilometer zu schwimmen, 180 Kilometer Rad zu fahren und 42,195 Kilometer zu laufen?

Auf solch ein Ereignis muss man natürlich akribisch hinarbeiten. Ich vergleiche das immer mit einem Stuhl - man muss seine Vorbereitung auf vier Beine stellen. Erstens Disziplin, zweitens gezieltes Training, drittens Regeneration bzw. Körperpflege und viertens gesunde Ernährung. In diesem Bereich hat mir vor allem die Öl-Eiweiß-Kost sehr geholfen.

Wie denn?

Acht Wochen vor dem Wettbewerb auf Hawaii wurde ich plötzlich krank - von heute auf morgen. Meine körperliche Verfassung wurde immer schlechter, meine Blutwerte gingen in den Keller. In dieser Konstitution wollte mein Arzt Dr. Armin Grunewald mich nicht zum Ironman lassen und hat mir eine strikte Öl-Eiweiß-Kost verordnet. Wissenschaftliche Hintergründe kannte ich damals noch keine, angefangen habe ich mit der Öl-Eiweiß-Kost trotzdem.

Und was passierte?

Sie hat tatsächlich geholfen! Und zwar durchschlagend! Ich wurde nicht nur rasend schnell wieder gesund und erreichte meine alten Trainingszeiten wieder - sondern verbesserte sie sogar noch. Es war unglaublich. Da ist es ganz klar, dass ich mich in der Folgezeit verstärkt mit der positiven Wirkung von Leinöl und der Öl-Eiweiß-Kost beschäftigt habe, gerne das Amt als Dr. Budwig's-Botschafter übernommen habe und mein Wissen mittlerweile auch in meiner Praxis weitergebe.

Du bist Physiotherapeut - inwiefern kann die Öl-Eiweiß-Kost deinen Patienten helfen?

Sie wollen von mir natürlich wissen, warum sie körperliche Schmerzen haben und wie sie sie wieder loswerden. Und zum Teil rühren ihre Probleme schlicht aus schlechter und falscher Ernährung und daraus resultierendem Übergewicht. Das bedeutet im Umkehrschluss: Wenn sie sich besser ernähren - zum Beispiel auf Öl-Eiweiß-Basis -, verschwinden auch die Probleme. Außerdem bin ich noch Personal Trainer, veranstalte mit meiner Firma Lauftreffs und Laufseminare. Auch für meine Kunden in diesem Bereich, von denen viele das eine oder andere Pfund loswerden möchten, ist gesunde Ernährung natürlich ein zentrales Thema. 

Leider ist Gesundes ja nicht immer lecker. Was sagst du den Genießern unter deinen Patienten und Kunden?

Dass sie keine Angst haben müssen! Genuss und Gesundheit schließen sich in diesem Fall zum Glück nicht aus. Ich komme ursprünglich aus der Gastronomie, stand dem Kochen und auch dem Genießen immer sehr nah - und darf daher sagen: Salate, Quark oder auch andere Rezepte mit Leinöl sind absolut lecker! Allerdings sollte man das richtige Leinöl wählen. Ich verwende Dr. Budwig's und habe es vor kurzem extra mit zum Triathlon nach Amerika genommen.

Du läufst immer noch Triathlon? Das wusste ich ja gar nicht.

Doch, doch. Und wenn ich das so sagen darf, durchaus mit Erfolg. Denn ich habe mich in Florida für den nächsten Ironman im Oktober dieses Jahres auf Hawaii qualifiziert. Und ich war mehr als eine Stunde schneller als 2006. 9 Stunden, 23 Minuten, 59 Sekunden.

Da hat sich der Leinöl-Transport ja gelohnt.

In der Tat. In der Woche vor dem Wettkampf habe ich mich - übrigens wie viele andere Triathleten auch - strikt mit Öl-Eiweiß-Kost ernährt.

Und hinterher?

Na ja, sag es bitte nicht Dr. Grunewald. Aber nach solch einem Wettkampf hat man einfach Lust auf ein bisschen was Salziges. Also habe ich mit einigen Sportskameraden nach dem Triathlon ein bisschen gesündigt und mir ein paar Burger mit Pommes genehmigt. Manchmal braucht die Psyche das eben. Doch es ist wichtig, immer wieder auf den Pfad der gesunden Ernährung zurückzukehren.

Auf dem wirst du bis Oktober nun sicherlich bleiben.

Auf jeden Fall. Schließlich möchte ich nicht nur ins Ziel kommen, sondern meine Zeit vielleicht noch ein weiteres Mal verbessern. 9 Stunden, 23 Minuten, 58 Sekunden - das wäre doch was!

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