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Gesundheit beginnt im Darm

Gesunder Darm durch gesunde Ernährung

Bereits Dr. Johanna Budwig wusste, dass wir unseren Darm besonders pflegen müssen, damit der Rest unseres Körpers gut funktionieren kann. Eine ausgewogene Ernährung, wie die Budwig Ernährung, reich an gesunden essentiellen Fettsäuren, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sowie ein gelassener Lebensstil und ausreichend Bewegung fördern die Gesundheit im Allgemeinen und die Darmgesundheit im Speziellen.

Denn ob die Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, tatsächlich unseren Zellen zugutekommen, hängt besonders von unserer Darmgesundheit ab. Nur ein gesunder Darm kann Nähr- und Vitalstoffe umfassend aufnehmen. Davon profitiert der gesamte Organismus.

Gesunder Darm durch gesunde Ernährung

Der Weg der Verdauung

Der Weg der Verdauung

Um zu verstehen, was dem Bauch fehlt, wenn er zwickt und rumort, ist es gut, zu wissen, wie Verdauung im menschlichen Körper funktioniert. Denn von der Nahrungsaufnahme bis zur Ausscheidung der Nahrungsreste müssen die aufgenommenen Speisen einen langen Weg passieren.

  1. Der Mund: Hier beginnen die ersten Verdauungsschritte, in dem durch das Kauen aufgenommene Nahrung zerkleinert wird. Ein wichtiger Schritt, denn „Gut gekaut, ist halb verdaut“. Außerdem beginnen die Enzyme des Speichels mit ersten Aufspaltungsschritten von Nährstoffen (Kohlenhydraten).
  2. Die Speiseröhre: Durch Schluckbewegungen gelangt die Nahrung dann über die Speiseröhre, die den Speisebrei durch wellenartige Bewegungen weiterbefördert, in den Magen. Dies geschieht, abhängig von der Konsistenz des Speisebreis, innerhalb von fünf bis zehn Sekunden.
  3. Der Magen: Hier angekommen, beginnen Magensäfte mit der weiteren Aufspaltung der Nahrung. Diese Magensäfte sind sehr sauer und werden daher als Magensäure bezeichnet. Damit der Magen durch seine eigenen Säfte nicht angegriffen wird, ist die Magenwand mit einer schützenden Schleimhaut ausgekleidet. Der restliche Nahrungsbrei gelangt nun über den Magenausgang, dem Pförtner, in den Dünndarm.
  4. Der Dünndarm: Hier beginnt die eigentliche Verdauung der Nahrung. Der Speisebrei wird mit Verdauungssäften aus Galle und Bauchspeicheldrüse durchmischt. Enzyme spalten Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in kleinste Bausteine. Zellen der Darmschleimhaut nehmen diese Nährstoffe auf und reichen sie an Blut und Lymphsystem weiter. Die unverdaulichen Endprodukte werden nun an den Dickdarm weitergeleitet.
  5. Der Dickdarm: Den unverdaulichen Nahrungsresten wird im Dickdarm überschüssiges Wasser entzogen, welches dem Körper dann zugeführt wird. Der Nahrungsrest wird über den Enddarm ausgeschieden. Im Dickdarm befinden sich außerdem eine Vielzahl von Bakterien, die sog. Darmflora. Sie ist für unsere Gesundheit von großer Bedeutung, denn sie produziert Nährstoffe, hält unsere Darmschleimhaut und unser Immunsystem intakt. Diese äußerst nützlichen Darmbakterien ernähren sich von Ballaststoffen, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen.
Der Weg der Verdauung

Der Darm und das Immunsystem

Der Darm arbeitet rund um die Uhr und leistet dabei mehr als nur die Verdauung der Nahrung. Denn unser Darm ist mit seinen mehr als 400 m² unser größtes Immunorgan. Über 70 % aller Abwehrzellen befinden sich in der Darmwand.

Für Wohlbefinden und ein gut funktionierendes Immunsystem ist ein gesunder Darm eine Grundvoraussetzung. Eine besondere Rolle spielt dabei die Darmflora bzw. die Darmmikrobiota. Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl an Mikroorganismen, die unsere Darmschleimhaut besiedeln. Sie überziehen die Oberfläche der Darmschleimhaut wie ein „lebender Schutzwall“ und wehren schädliche Krankheitserreger ab. Daher ist es besonders wichtig, diesen „Schutzwall“ zu erhalten und zu pflegen.

Der Darm und das Immunsystem

Wenn der Magen zwickt und der Darm rumort

Wenn der Magen zwickt und der Darm rumort

Zu den ersten Anzeichen für Darmerkrankungen gehören u.a. Aufstoßen, Blähungen, Flatulenzen (Winde), schmerzhafte Magen- oder/und Darmkrämpfe oder Koliken sowie Stuhlanomalien (Durchfall, Blutstühle etc.). Hinter diesen Symptomen muss keine ernsthafte Erkrankung stecken. Jedoch sollten Darmerkrankungen, besonders, wenn sie langanhaltend sind, immer ernst genommen werden und bedürfen ärztlicher Prüfung.

Mit der richtigen Ernährung, wie beispielsweise der Budwig Ernährung, lässt sich jedoch bereits vieles für unser zentrales Körperorgan tun, so dass man Magenzwicken und Darmrumoren entgegenwirken sowie den Verdauungstrakt pflegen kann.

Leinsamen – Wie sie helfen können

Leinsamen gelten seit langem als natürliche Heilmittel bei Beschwerden im Magen- und Darmbereich. Aber wie wirken Leinsamen?

Neben dem hohen Anteil an langkettigen, ungesättigten Fettsäuren befinden sich in der Leinsaat reichlich Ballaststoffe, die sich in wasserlösliche und unlösliche Ballaststoffe unterteilen lassen. Diese wichtigen Bestandteile der Leinsamen haben eine positive Auswirkung auf eine gesunde Verdauung. Wobei jedes einzelne Element für sich, eigene erfreuliche Effekte auf den Verdauungstrakt haben:

  • Ungesättigte Fettsäuren:
    Neben der anti-entzündlichen Wirkung für den gesamten Körper, haben sie auch bei den Verdauungsprozessen im Darm fördernde, positive Effekte. Sie helfen beispielsweise bei Verstopfungsbeschwerden, da sie als eine Art „Schmiermittel“ wirken. So werden die Beförderung und Ausscheidung des Stuhls erleichtert.
  • Wasserlösliche Ballaststoffe:
    Zu den wasserlöslichen Ballaststoffen zählen z.B. Schleimstoffe. Diese sind vor allem in der Leinsaat in besonders hohen Anteilen vorhanden (in der Samenschale). Die wasserlöslichen Ballaststoffe können unter Wassereinfluss auf das Vielfache ihres Volumens aufquellen und es bildet sich ein zähflüssiger Schleim. Da der Leinsamenschleim ähnlich aufgebaut ist wie die körpereigene Schleimschicht, kann er sich schützend auf die Magen- und Darmschleimhäute legen und so Entzündungen lindern.
    Bei allgemeinen Verdauungsbeschwerden sind diese Schleimstoffe hilfreich, da vermehrt Verdauungsenzyme (aus Galle und Bauchspeicheldrüse) abgesondert werden. Schwer Verdauliches wird besser verwertet und damit leichter vertragen.
    Auch bei Verstopfung sind die wasserlöslichen Schleimstoffe gut, da sie dabei unterstützen, unverdauliche Nahrungsreste weich zu halten und somit bei der problemlosen Ausscheidung helfen können.
  • Unlösliche Ballaststoffe:
    Diese wirken besonders auf das Verdauungssystem im Dickdarm und sind bei Verstopfung hilfreich. Sie bestehen vorrangig aus unverwertbaren Kohlenhydraten, die ideale Nährstoffe für Darmbakterien (Darmflora) sind. Eine Vermehrung der Darmbakterien erhöht das Volumen des Darminhalts. Dadurch werden die Dehnungsrezeptoren in der Darmwand gereizt und die Darmtätigkeit anregt. Letztlich wird der Transport des Stuhls sowie dessen Ausscheidung wesentlich erleichtert.
    Die nicht-abbaubaren unlöslichen Ballaststoffe der Leinsamen wirken zudem als eine Art „Schwamm“. Sie erhöhen den Wassergehalt des Stuhls, dieser wird weicher und das Volumen vergrößert sich. Dies führt ebenfalls dazu, dass auch hier eine Erleichterung der Darmentleerung stattfindet.
Leinsamen – Wie die goldenen Körner helfen können
Leinsamen – Wie die goldenen Körner helfen können
Leinsamen – Wie die goldenen Körner helfen können
Leinsamen – Wie die goldenen Körner helfen können

Tipp

Damit die Leinsaat ihre volle Wirkung entfalten kann, muss sie vor dem Verzehr leicht aufgebrochen sein, wie unser Dr. Budwig Linugold. So sind die Fettsäuren sowie die Schleimstoffe besser für den menschlichen Körper zugänglich.


Dr. Budwig Linugold
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Dr. Budwig Linugold

Dr. Budwig Linugold ist eine goldene, fein aufgebrochene Spezial-Leinsaat aus Deutschland. Die Bio-Leinsamen besitzen eine hohe Quellfähigkeit sowie schützende Schleimstoffe. Daher sind sie ideal geeignet, ihre Darmgesundheit zu unterstützen.

Dr. Budwig Linugold ist natürlich wirksam:

  • Höchste Quellfähigkeit
  • Schützende Schleimstoffe für Magen und Darm
  • Reich an verdauungsfördernden Ballaststoffen
  • Unterstützt die gesunde Darmfunktion
  • Calcium unterstützt die normale Funktion der Verdauungsenzyme
  • Magnesium hat einen positiven Einfluss auf Nerven- und Muskelfunktionen im Darmtrakt

Das Geheimnis der Kurkuma-Wurzel

Neben den Leinsamen ist auch Kurkuma ein wunderbarer natürlicher Förderer der Verdauung. Kurkuma wird in der asiatischen und ayurvedischen Medizin seit Jahrtausenden als Heilmittel geschätzt. Stark entzündungshemmende, leberschützende und antibakterielle Wirkung wird der Kurkuma-Wurzel u.a. nachgesagt.

Sie wird außerdem aufgrund ihrer vielfältigen Wirkungen traditionell bei zahlreichen Verdauungsbeschwerden angewandt:

  • Kurkuma regt die Produktion und die Freisetzung der Verdauungssäfte aus Speichel, Galle und Bauchspeicheldrüse an und steigert somit die Aktivität verschiedener Enzyme, die für die Aufspaltung der Nahrungsbestandteile zuständig sind.
  • Auch schwer verdauliche Nahrungsmittel lassen sich dadurch besser verwerten und werden bekömmlicher. Allgemeine Probleme mit der Verdauung wie Völlegefühl, Blähungen oder Unwohlsein werden gelindert.
  • Durch seine anti-entzündliche und anti-oxidative Eigenschaft kann Kurkuma bei leichten Schleimhautentzündungen, wie sie beispielsweise beim Reizdarm vorliegen, Linderung verschaffen.
Kurkuma-Pulver

Harmonie für Magen und Darm: Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma

Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma

Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma ist ein vitalstoffreicher Muttersaft zur Unterstützung der Fett- und Eiweißverdauung sowie zur Aktivierung des Magen- und Darmtrakts. Bestes Bio-Papaya-Püree sowie Bio-Apfelsaft wurden mit frisch aus der Kurkuma-Wurzel gepresstem Saft ergänzt. Somit erhält dieser Direktsaft eine zusätzliche entzündungshemmende Wirkung.

Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma ist eine hervorragende Quelle an Antioxidantien. Zudem regt es die Enzymaktivität an, besonders für die Fett- und Eiweißverdauung. Der Magen- und Darmtrakt wird harmonisiert.


Harmonie für Magen und Darm

Pflegen Sie Ihren Darm mit einem ballaststoffreichen Leinsamenprodukt und einem wertvollem Muttersaft.
Beide Produkte können Sie separat wie auch in Kombination genießen, in dem Sie Dr. Budwig Linugold in Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma einrühren.
Anwendung in Kombination: 1 EL Dr. Budwig Linugold in mindestens 250 ml Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma geben. Kurz umrühren, etwas quellen lassen und dann verzehren.

Harmonie für Magen und Darm: Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Tipp: Achten Sie generell auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Anwendung Dr. Budwig Linugold:

  • Empfehlung bei Darmträgheit und Verstopfung: 1 EL Dr. Budwig Linugold 2-3 Mal täglich in mindestens 250 ml Wasser geben. Kurz umrühren und sofort trinken.
  • Empfehlung bei Magen-Darm-Beschwerden: 2-3 Mal täglich 1 EL Dr. Budwig Linugold in 500 ml Wasser einrühren. Kurz aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen. Die Samen mit dem Wasser in ein Sieb gießen und die Schleimzubereitung durch das Sieb streichen und auffangen. Anschließend den Schleim löffelweise verzehren.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Tipp: Geben Sie eine kleine Prise Pfeffer dazu, um die Aufnahme der Wirkstoffe zusätzlich zu unterstützen.

Anwendung Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma

  • Trinken Sie täglich zum Frühstück ein kleines Glas Dr. Budwig Fermentgold Kurkuma.
  • Bei stärkeren Beschwerden ist ein kleines Glas zu den Mahlzeiten empfehlenswert.

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