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Langsamer Altern mit den guten Fetten

Helfen Omega-3 Fettsäuren bei Rheumatoider-Arthitis

Aber nicht nur die Programmierung unserer Gene bestimmt darüber wie schnell wir altern. Auch unser Lebensstil beeinflusst die Geschwindigkeit der Telomerverkürzung in nicht unerheblichem Maße. So beschleunigen übermäßiger Stress, Entzündungen, mangelnde körperliche Ertüchtigung, Rauchen und Übergewicht die Verkürzung der Telomere, was wiederum eine Schädigung unserer Zellsubstanz begünstigt. Das kann sich in Form einer vermehrten Hautalterung, grauer Haare, brüchiger Knochen und bestimmter Erkrankungen wie  Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs zeigen.

Ausgehend von bisherigen Erkenntnissen, wonach sich mehrfach ungesättigte Fettsäuren auf das Wachstum der Telomere auswirken, untersuchten Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen der gezielten Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und deren Auswirkungen auf die Länge der Telomere.

Im Studienverlauf* wurden den Studienteilnehmern verschieden hohe Dosierungen von Omega-3-Fettsäuren verabreicht. Bei den Probanden mit der hohen Dosis zeigte sich, dass sie längere Telomere hatten und darüber hinaus einen niedrigeren oxidativen Stress aufwiesen. Im Gegenzug dazu stellten die Wissenschaftler fest, dass sich die Telomere der Studienteilnehmer mit der niedrigen Dosierung an Omega-3-Fettsäuren, am schnellsten verkürzten.

Das Ergebnis der Studie macht deutlich, dass Omega-3-Fettsäuren Schlüsselprozesse des biologischen Alterns verlangsamen können. Vermutlich schützen die essentiellen Fettsäuren die Telomere vor Zerstörung durch freie Radikale. Außerdem scheinen die Omega-3-Fettsäuren ein Enzym, das die Telomere pflegt, zu aktivieren.

Das Fazit der Wissenschaftler: Die gezielte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren über die tägliche Ernährung könnte demnach die Schutzmechanismen gegen das biologische Altern optimieren und damit altersbedingte Erkrankungen reduzieren.

 

*Kiecolt-Glaser, J.K. et al. Omega-3 supplementation lowers inflammation in healthy middle-aged and older adults: A randomized controlled trial. Brain, Behaviour, and Immunity, 2012; 26(6) 988 doi: 10.1016/j.bbi.2012..05.011

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