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Dr. Budwig Linufit Honig

Zutaten: kalt geschrotete Bio Leinsamen (80%), Bio Honig (20%)

Inhaltsstoffe: reich an mehrfach ungesättigter Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA), Linolsäure (LA), besonders hoher Gehalt an Lignanen, Phytosterinen, Ballaststoffen, hochwertiges pflanzliches Eiweiß, Enzyme, Vitamin- und Mineralstoffe

Linolsäure = 2-fach ungesättigt

Alpha-Linolensäure  = 3-fach ungesättigt

Nährwerte (durchschnittlich pro 100g)

Brennwert 2154kJ/ 520kcal
Fett 38 g
davon gesättigte Fettsäuren 3,4 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren 6,4 g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 28 g
Kohlenhydrate 20 g
davon Zucker 19 g
Ballaststoffe 22 g
Eiweiß 15 g
Salz 0 g
α-Linolensäure (ALA) 21 g
Leinsamen 80 g
Lignane 586 mg

Zusammengefasst:

Dr. Budwig Linufit Honig ist ein Produkt, das uns besonders am Herzen liegt, da es nach dem Original-Patent von Dr. Johanna Budwig hergestellt wird. Die reinen naturbelassenen Zutaten - schonend geschrotete Leinsamen und lieblicher Bienenhonig, sonst nichts. Eine Konzentration auf das Wesentliche. Die Leinsamen werden direkt nach der Schrotung durch eine Honig-Ummantelung vor Oxidation geschützt. Im Ergebnis erhalten Sie ein wertvolles Produkt, in dem die wertgebenden Bestandteile, zum einen aufgeschlossen und leicht verfügbar, und zum anderen durch das Bienenprodukt Honig geschützt und bewahrt werden.

Bienenhonig - die Natur bringt so viel Schönes hervor

Kann es eine schönere Form der natürlichen Süße als Bienenhonig geben? Eine Biene besucht 1000 -1500 Blüten, um ihren kleinen Honigmagen zu füllen. Ein ganzes Honigglas wird sie im Laufe ihres kurzen Bienenlebens nicht füllen können. Dazu braucht es den unermüdlichen Einsatz von ungefähr 22700 Bienen. Der gesammelte Blütennektar ist zunächst sehr wasserhaltig und wird von den Bienen bis zur Reifung des Honigs noch 20-25 mal bearbeitet, mit Enzymen angereichert und eingedickt. Nach diesem Trocknungs- und Veredelungsprozess sind aus etwa 2 bis 2,5 Kilo Blütennektar lediglich ein Glas Honig entstanden.

Honig, mehr als ein natürliches Süßungsmittel

Die großen Heilkundigen wie beispielsweise Hippokrates oder Paracelsus haben dem Honig in der Herstellung ihrer Heilmittel einen festen Platz eingeräumt. Schon Hippokrates hat dem Honig leistungssteigernde Eigenschaften zugeordnet und Menschen mit einem Energiedefizit wie Kranken, älteren Menschen oder Sportlern empfohlen. Allgemein bekannt ist auch die entzündungshemmende und antioxidative Wirkung von Honig. Der hohe natürliche Zuckeranteil und Stoffe, die das Keimwachstum hemmen wie Wasserstoffperoxid sind dafür verantwortlich. Wasserstoffperoxid entsteht durch die Aktivität des Bienenenzyms Glucoseoxidase. Kleinere Wunden und Verbrennungen heilen beispielsweise gut, wenn sie mit naturbelassenem Honig behandelt werden. Für Johanna Budwig hatte Honig ebenfalls einen hohen Stellenwert. Honig zeichnet sich durch den Gehalt an wertvollen Begleitstoffen wie Eiweiße und freie Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Acethylcholin und organische Säuren aus.

Darüberhinaus zeigt das Naturprodukt Bienenhonig die Fähigkeit, seine natürlichen Zuckerverbindungen zum Schutze der Leinsamen einzusetzen und den Elektronenreichtum der essentiellen Fettsäuren zu bewahren. Diese Überlegungen führten Johanna Budwig zur Entwicklung des ersten verkaufsfähigen Leinsamen-Produktes. Bestens geeignet um Kinder und Menschen allgemein mit erhöhtem Energiebedarf wie Sportler, ältere Menschen und Personen mit unterschiedlichen Erkrankungen zu versorgen. Als Naturwissenschaftlerin mit einem Schwerpunkt in Physik hat Johanna Budwig die Ernährung nicht nur mit Wirksamkeit über die darin enthaltenen Moleküle beurteilt, sondern tiefer geschaut, auf die Quantenebene, und über deren Elektronenreichtum den Gesundheit bringenden Wert definiert.

“Wie kommt es, dass elektronenreiche Nahrung so leicht macht?” Diese Frage stellt Johanna Budwig ihren Zuhörern während eines Vortrages und beantwortet sie folgendermaßen: “Elektronen bestehen aus leichter Materie. Sie nehmen der schweren Materie, die uns hinunter zieht, Gewicht. Sie nehmen die Erdenschwere und machen höhentauglich.” Sie beflügeln und stärken Körper und Seele. In ihrem Buch “Das Fettsyndrom” beschreibt Dr. Budwig “der autonomen Selbstregulation Raum zu lassen”. Diese Fähigkeit hat sie gerade bei Kindern oft überprüft.

“Kindern bringe ich anstelle der üblichen Süßigkeiten entweder Obst mit oder aber Leinsaat mit Honig.”

“Die beste Form der Leinsaat als Nahrungsmittel liegt in Verbindung mit Honig vor.”

Dr. Johanna Budwig

Verzehrempfehlung:

1 - 2 EL täglich zur Verdauungsförderung und Darmpflege

(Therapiebegleitend werden die Mengen entsprechend angepasst)

Leinsamen sollten stets in Verbindung mit reichlich Flüssigkeit (1 Glas Wasser pro EL) eingenommen werden

10 g (1 EL) Dr. Budwig Linufit versorgt Sie mit 2,3 g essentieller Alpha-Linolensäure (ALA) und 73,3 mg Lignanen

Zusatzhinweis:

Dr. Budwig Linufit Honig darf nicht angewendet werden bei drohendem oder bestehendem Darmverschluss (Illeus).

Gut zu wissen:

Leinsamen

Leinsamen können die Resorption von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln blockieren. Daher sollten Arzneimittel mindestens eine Stunde vor oder ein bis zwei Stunden nach dem Verzehr von Leinsamen eingenommen werden.

Die in Leinsamen enthaltenen Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate. Sie werden erst im Darm von entsprechenden Enzymen weiter aufgespalten und dienen der Darmgesundheit. Die Aufspaltung der Ballaststoffe stellt den Darm vor große Herausforderungen, empfindliche Personen oder Personen, die bisher nur geringe Mengen an Ballaststoffen zu sich genommen haben, können durchaus mit Blähungen oder Bauchschmerzen reagieren. Wer also seine Ernährung auf eine ballaststoffreiche Ernährung umstellt, sollte behutsam vorgehen und den individuellen Ernährungstyp berücksichtigen. Es kann hilfreich sein, die Zufuhr von Ballaststoffen sukzessive zu steigern.

Leinsamen allgemein:

Leinsamen sind zwar winzig klein, jedoch beeindrucken sie durch ihre Inhaltsstoffe und deren Wirkung. Sie besitzen entweder eine braune oder gelbe Schale, unterscheiden sich jedoch in ihren Inhaltsstoffen kaum. Gelbe Leinsamen haben einen höheren Anteil an Schleimstoffen und somit ein höheres Quellvermögen. Damit der Körper an die wertvollen Inhaltsstoffe gelangen kann, muss die Leinsaat vor dem Verzehr geschrotet oder aufgebrochen werden. Medizinisch allgemein anerkannt ist, dass Leinsamen die Verdauung anregt und so gegen Verstopfung hilft. Die abführende Wirkung verdankt er seinem hohen Gehalt an Ballaststoffen. Im Rahmen der Darmkrebsvorsorge sollten Leinsamen eine festen  Platz in der täglichen Ernährung einnehmen.

Die enthaltenen Schleimstoffe haben sich bei Magen-Darm-Erkrankungen wie z.B. Magenschleimhautentzündungen bewährt. Die Beschaffenheit des Leinsamenschleims ist dem der menschlichen Schleimhaut sehr ähnlich. Er legt sich schützend an die Schleimhäute von Speiseröhre, Magen- und Darmtrakt und kann so in vielen Bereichen Linderung verschaffen.

Lignane:

Leinsamen bieten einen beachtlichen Gehalt an Lignanen. Lignane sind pflanzliche Wirkstoffe, die in ihrer Struktur ähnlich aufgebaut sind wie die menschlichen Hormone. Pflanzenhormone können sowohl anti-östrogen als auch östrogen wirken. Sie können die körpereigenen Östrogene am Östrogen-Rezeptor verdrängen und so ihre stimulierende Wirkung abschwächen. Daneben wird durch Pflanzenhormone das sexualhormonbindende Transportprotein verstärkt gebildet, was zu einer Reduktion der biologisch aktiven Hormone führt. Außerdem kann die körpereigene Östrogenbildung durch Pflanzenhormone gehemmt werden. Das geschieht durch Hemmung des Enzyms Aromatase, welches die Bildung der körpereigenen Hormone beeinflusst. Die Wirkung der pflanzlichen Hormone ist üblicherweise schwächer als die der körpereigenen Hormone und ist nicht vergleichbar mit synthetisch hergestellten Hormonen. Aus medizinischer Sicht ist dies insbesondere dann hilfreich, wenn der eigene Hormonspiegel bei bestimmten Krankheits- und Beschwerdebildern aus dem Gleichgewicht geraten ist.  

Phytosterole:

Phytosterole sind chemische Verbindungen aus der Klasse der Sterine. Neben ihren cholesterinsenkenden Eigenschaften mehren sich Hinweise dafür, dass sie eine wichtige Rolle im Rahmen der Prävention von Krankheiten wie z.B. hormonell bedingten Krebserkrankungen spielen. So kann eine phytosterolreiche Ernährung vor Brust-, Prostata-, oder Dickdarmkrebs sowie vor kardiovaskulären Krankheiten schützen.

Hochwertige pflanzliche Eiweiße:

Eiweiß ist neben den Kohlenhydraten und Fetten ein wichtiger Nährstoff für den menschlichen Körper und die Erhaltung überlebenswichtiger Funktionen. Aminosäuren sind die kleinsten Bausteine der Eiweiße. Sie sind an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es gibt 21 Aminosäuren, hiervon gelten 8 als essentiell. Eiweiße werden vorwiegend zum Zellaufbau und zur Zellerneuerung benötigt und stellen somit den Grundbaustein der menschlichen Zellen dar. Da Eiweiß im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Fetten nicht gespeichert werden kann, müssen sie stetig über die Ernährung zugeführt werden.

Leinsamen liefert das gesamte Spektrum aller 21 Aminosäuren und kann somit wunderbar als natürliche, pflanzliche Eiweißquelle genutzt werden. Pflanzliche Proteine können  auf vielfältige Weise helfen  Defizite zu kompensieren, Heil- und Regenerationsprozesse zu aktivieren, Energie zu liefern und so zum Wohlbefinden beizutragen. Gerade Vegetarier, Veganer und Sportler können von dieser natürlichen, pflanzlichen Eiweißquelle profitieren und so ihren Bedarf decken bzw. ergänzen.

Indikationen und Wirkungen

  • Gesundheitsvorsorge
  • Darmkrebsvorsorge
  • Darmerkrankungen allgemein
  • Darmsanierung
  • erhöhter Cholesterinspiegel
  • Diabetes
  • Bluthochdruck

Einsatzgebiete und Erkrankungen: - Therapeutischer Einsatz von Leinsamen-

Ballaststoffe sind nicht nur in der Vorbeugung zahlreicher Erkrankungen wirksam. Sie können auch zur unterstützenden Behandlung einer Reihe von Krankheiten eingesetzt werden. Studien belegen wie eindrucksvoll Ballaststoffe auch die Behandlung einer Reihe von Krankheiten unterstützen, z.B. bei:

Darmkrebs – Eine hohe Ballaststoffzufuhr senkt das Risiko für bösartige Tumoren des Dickdarms. Hier greift die Fähigkeit der Ballaststoffe unspezifisch Stoffe an sich zu binden und auszuscheiden. In diesem Fall binden sie krebsfördernde Stoffe.

Die Reduktion der Passagezeit und die Verdünnung der Konzentration krebserzeugender Stoffe durch die hohe Wasserbindungsfähigkeit verringert den Kontakt mit der Darmwand.

Zudem stimmulieren die Ballaststoffe das Wachstums spezifischer Darmbakterien, die einerseits krebsfördernde Stoffe (z.B. Ammoniak) abbauen können, und andererseits

die Darmbakterien zur Produktion schützender kurzkettiger Fettsäuren anregen. Diese schaffen im Darm ein Milieu, in dem Tumorzellen in ihrem Wachstum gehemmt und abgetötet werden.

Eine ballaststoffreiche Ernährung sollte allerdings viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie natürliche Antioxidantien, beispielsweise Carotinoide oder Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die vor Krebs schützen können. Denn die Reduzierung des Risikos an Krebs zu erkranken, ist nicht ausschließlich auf die Ballaststoffe allein zurückzuführen.

Übergewicht – Eine ballaststoffreiche Ernährung wirkt regulierend auf das Körpergewicht und eignet sich daher als begleitende Maßnahme zur Gewichtsreduktion bei Übergewicht bzw. Adipositas.

Durch den Ballaststoffreichtum wird ein großes Nahrungsvolumen mit gleichzeitig geringer Energiedichte erzeugt. Die hohe Sättigungswirkung führt zur Reduktion der zugeführten Nahrungsmenge. Darüberhinaus haben Ballaststoffe in der Nahrung die Fähigkeit den Fettstoffwechsel positiv zu beeinflussen.

Diabetes mellitus – Aufgrund der positiven Wirkung von Ballaststoffen auf die Blutzuckerregulation eignet sich der Einsatz von Ballaststoffen als Teil der diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus. Eine ballaststoffreiche Kost verbessert sowohl bei Diabetes mellitus Typ 1 als auch bei Typ 2 die Parameter des Kohlenhydratstoffwechsels.

Das führt zu einer Stabilisierung des Blutzuckerspiegels im nüchternen Zustand sowie nach der Nahrungsaufnahme. Zudem wird der HbA1-Wert positiv beeinflusst.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die häufig infolge von Übergewicht bzw. Adipositas und Diabetes mellitus auftreten, kann bereits bei mäßiger Ballaststoffzufuhr verringert werden.

Verstopfung – Wenn die Tätigkeit des Dickdarms gestört ist und die Stuhlentleerung nur in großen Zeitabständen erfolgt, liegt eine Obstipation vor. Da Ballaststoffe Eigenschaften besitzen, die zu einer Steigerung der Darmtätigkeit führen, können sie bei der Behandlung von Verstopfung eingesetzt werden.

Durchfälle – Bei Durchfällen wiederum verlängern Ballaststoffe die Passagezeit des Nahrungsbreis durch den Darmtrakt. Außerdem tragen die aus Ballaststoffen verstoffwechselten kurzkettigen Fettsäuren zur Erleichterung der Natrium- und Wasseraufnahme im Dickdarm bei und sind somit auch gegen Durchfall wirksam.

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