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Borretsch - Eine Pflanze mit vielen positiven Eigenschaften

Borretsch ist eine Heilpflanze aus dem Mittelmeerraum. Sie gelangte im Mittelalter über die Alpen in die Klostergärten Nordeuropas. Wegen ihrer wunderschönen blauen Blüten heißt sie auch Blauhimmelstern. In der Naturmedizin werden die Wirkstoffe von Boroga officinalis, wie der lateinische Name der Pflanze lautet, auf vielfältige Weise genutzt.

Naturheilkundler gehen davon aus, dass Borretsch positiven Einfluss auf das Nervensystem des Menschen hat. Daher setzen sie die an Calcium, Kalium und Vitamin C reiche Pflanze gern als Stimmungsaufheller bei Niedergeschlagenheit und Nervosität ein.

Aus den Samen der Borretschpflanze wird das Borretschöl gewonnen. Das Besondere am Borretschöl ist sein hoher Gehalt an Gamma-Linolensäure (GLA). Mit über 20% enthält Borretschöl ca. sieben Mal mehr GLA als Johannisbeer- oder Hanfsamenöl und ca. zwei Mal mehr als Nachtkerzenöl. Somit ist Borretschöl der ideale, natürliche Lieferant dieser wertvollen und gesunden Fettsäure.

Die GLA zählt zur Gruppe der Omega-6-Fettsäuren. Diese mehrfach ungesättigte Fettsäure ist wichtig für sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper. Eine besondere Rolle spielt die GLA bei der Regulierung von entzündlichen Prozessen im Körper.

Menschen mit entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma, profitieren von diesem Effekt. Die Einnahme von Borretschsamenöl in Verbindung mit Leinöl, hat eine deutlich lindernde Wirkung auf das Schmerzgeschehen und verbessert die Gelenkbeweglichkeit.

Aber auch Entzündungen an der Darmschleimhaut lassen sich durch die regelmäßige Aufnahme von GLA abmildern. Davon profitiert der gesamte Organismus, denn eine gesunde Darmfunktion ist die Voraussetzung für die optimale Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen.

Des weiteren ist die GLA an der Regulierung der Hautfeuchtigkeit beteiligt. Daher wird diese besondere Fettsäure bei Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Neurodermitis angewendet, was Beschwerden wie Juckreiz deutlich mildert und das Hautbild sichtbar verbessert.

Studien untermauern die Wirksamkeit von GLA
Unser Körper bildet aus der GLA Prostaglandine, die zur Gruppe der Gewebehormone gehören. Prostaglandine sind an wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt, wie der Verhinderung von entzündlichen und Autoimmun-Krankheiten (Asthma bronchiale, Gelenk- und rheumatische Beschwerden). Eine Studie der University of Pennsylvania School of Medicine kam zum Thema “Rheumatoide und andere Entzündungen” zu folgenden Ergebnissen: Gamma-Linolensäure (GLA) und seine mit ihm verwandten Prostaglandine weisen entzündungshemmende Eigenschaften auf. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die tägliche Gabe von 1,2 - 1,4 Gramm GLA über eine Zeitspanne von 12 - 24 Wochen die Symptome der rheumatoiden Arthritis deutlich reduzierte, ohne Nebenwirkungen zu verursachen (Leventhal et al. 1993, Pullman-Mooar et al. 1990)

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