Erfahrungsbericht: Monika Henning

"Unser Sohn Hendrik (8) war und ist ein sehr lebhaftes Kind. Was wir toll finden. Doch häufig ging diese Lebhaftigkeit auch einher mit starker Unruhe, Aggressivität, Übermut. Zum Beispiel wollte Hendrik in der Schule immer das Zepter schwingen und seinen Mitschülern sagen, wo's langgeht. Mit dieser Art ist er natürlich häufig angeeckt. Auch mit der Konzentration haperte es bei ihm manchmal, seine Schulleistungen hätten dementsprechend besser sein können. Er hat dann eine Einzel-Ergotherapie gemacht, die sich auch positiv auswirkte - Hendrik konnte konzentrierter lernen und spielen. Nur sein Sozialverhalten in Gruppen und in der Schule blieb weiter kritikwürdig.

Zum Glück suchten wir mit Hendrik Dr. Armin Grunewald auf, den Neffen von Frau Dr. Johanna Budwig. Dr. Grunewald nahm bei Hendrik Blut ab und analysierte unter anderem seinen Omega-6- und Omega-3-Wert. Die Werte standen in einem Verhältnis von 40:1 anstelle eines gewünschten Verhältnisses von 10:1 oder noch besser 5:1! Dr. Grunewald sah einen Zusammenhang zu den Konzentrationsschwierigkeiten von Hendrik - und empfahl uns statt irgendwelcher Medikamente eine omega-3-reichere Ernährung. Anfang des Jahres 2009 begannen wir daraufhin, Hendrik täglich einen Löffel Dr. Budwigs's Omega Balance zu geben, eingerührt in Quark mit frischen Früchten. "Schmeckt lecker", findet er.

Seit der Ernährungsumstellung sind kaum drei Monate vergangen - und die Veränderungen für uns täglich erlebbar. Hendrik ist viel ausgeglichener, ruhiger und konzentrierter! Er erledigt seine Hausaufgaben gewissenhafter und versteht sich mit seinen Mitschülern. Mit seinen Leistungen in der Schule ist es ebenfalls bergauf gegangen. Und auch sein Sozialverhalten hat sich deutlich verbessert. Kleineren Kindern bietet Hendrik seine Hilfe an, außerdem ist er stets um Harmonie in der Gruppe bemüht. Da es außer dem Löffel Omega Balance keine weiteren Veränderungen in Hendriks Leben gegeben hat, steht für mich und meinen Mann fest: Die positive Entwicklung unseres Sohnes hat in großem Umfang mit dem Mehr an Omega-3 zu tun."

Monika Henning, März 2009

 
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