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Krebs

Erfahrungsbericht: E. Sponholz

"Ich schreibe diese Zeilen aus tiefer Dankbarkeit Frau Dr. Johanna Budwig gegenüber, denn ihr verdanke ich mein Leben.

Bei mir wurde im Alter von 39 Jahren 1980 eine Krebserkrankung festgestellt. Die Diagnose erhielt ich am 22. Dezember in der Universitätsklinik Heidelberg: Brustkrebs beidseitig und Unterleibskrebs im fortgeschrittenen Stadium. Am 23. Dezember sagte mir mein Frauenarzt, dass er einen Termin in einer Krebsklinik für mich vereinbart hätte. Ich entgegnete, dass ich dort nicht hingehen würde.

Die aussichtslos erscheinende Diagnose erschütterte mich zutiefst. Während der Weihnachtsfeiertage gelang es mir, diesen Schicksalsschlag anzunehmen. Nachdem ich mich Anfang 1981 über schulmedizinische und alternative Behandlungsmethoden informiert hatte, stand für mich fest, dass ich keine Operationen, keine Chemotherapie und keine Bestrahlung vornehmen lassen wollte. Zu dieser Zeit hörte ich eher zufällig von Frau Dr. Johanna Budwig. Meine Gesprächspartnerin erzählte mir, dass Dr. Budwig ihre Mutter von einem Unterleibskarzinom geheilt habe. Gleichzeitig wies sie mich darauf hin, dass Frau Dr. Budwig eine sehr resolute, strenge und starke Persönlichkeit sei, die sich bei der Heilung von Krebs schon einen Namen gemacht habe.

Einen Tag später rief ich bei Frau Dr. Budwig an - die mir zwei Fragen stellte: "Sind Sie für halbe oder für ganze Sachen? Was wurde schulmedizinisch unternommen?" Meine Antwort war, dass ich nur für ganze Sachen sei und keinerlei Eingriffe stattgefunden hätten. Daraufhin bekam ich einen Termin.
Bei der ersten Untersuchung bestätigte Frau Dr. Budwig die Heidelberger Klinik: Sie diagnostizierte einen im fortgeschrittenen Stadium befindlichen Krebs und verordnete mir die gesamte Budwig-Diät, Einreiben des Körpers mit Eldi-Ölen, abends Salbeiwickel für die Brüste, kein Fernsehen, frühe Nachtruhe, eine Stunde pro Tag spazieren gehen in sauerstoffreicher Luft und absolutes Arztverbot. Die Öl-Eiweiß-Kost musste genauestens nach ihrem Zeitplan gegessen werden. Zu der Budwig-Diät nahm ich noch ein homöopathisches Heilmittel (Regena-Plex) ein. - Bereits nach vier Wochen merkte ich eine wesentliche Verbesserung meines Allgemeinbefindens!

Nach mehrmonatiger Einnahme der Öl-Eiweiß-Kost und der Regena-Plex-Präparate trat bei mir eine Verschlimmerung ein (Heilreaktion): blau angelaufene Beine, kleine Öffnungen an den Brüsten und schwerste Hustenanfälle. Ich telefonierte mit Frau Dr. Budwig, die mir sagte: "Sie wissen, dass sie Krebs im fortgeschrittenen Stadium haben. Entweder Sie sind auf dem aufsteigenden oder dem absteigenden Ast. Es ist nicht mehr so leicht bei Ihnen." Zu dieser Zeit war Frühling. Sie empfahl mit, frischen Brennnessel-, Löwenzahn- und Spitzwegerichsaft zu pressen, ihn in dunkle Gläser abzufüllen und über den Tag verteilt schluckweise zu trinken. Frau Dr. Budwig wies mich zudem nochmals darauf hin, konsequent zu bleiben.

Nach einem dreiviertel Jahr merkte ich, dass es mir Stück für Stück besser ging. Auch entwickelte ich den Glauben, wieder ganz gesund zu werden. Ich fing an, zu meditieren und zu beten und bat Gott um Hilfe und Heilung. In dieser Zeit stärkte sich mein Glauben, und ich fühlte mich immer gesünder. Insgesamt brauchte ich zwei Jahre zur Überwindung meiner schweren Krebserkrankung.

Doch dann trat ein Rezidiv in meiner rechten Brust auf. Es war so groß wie ein kleines Hühnerei. Diese Tatsache erschütterte mich zutiefst. Ich wollte nicht mehr genau nach Plan essen und leben. In dieser Zeit bekam ich Besuch aus London. Die Dame empfahl mir den Besuch einer Nonne im Karmeliter-Kloster in Köln, die ich dann auch aufsuchte. Die Nonne unterhielt sich mit mir und sagte: "Vergeben Sie dem Menschen, der Ihnen in Ihrem Leben eine große Wunde zugefügt hat." Was die Nonne mir riet, leuchtete mir ein. Konsequent ging ich ins Gebet und vergab. Ich kann nicht mehr genau den Zeitraum angeben - doch der Knoten in meiner Brust war sehr bald nicht mehr vorhanden.

Die ganzen Erfahrungen und Lernschritte halfen mir, meine Persönlichkeit zu entwickeln und zu entfalten. Mein Leidensweg führte mich zu Gott und zu Christus. Dieser Entwicklungs- und Wachstumsprozess hat mich angstfrei, stark und lebensfroh gemacht. Allen Freunden, Ärzten und Therapeuten spreche ich meinen tiefen Dank aus. Seit meiner Genesung ist es mein größter Wunsch, meinen Beitrag zur Verbreitung der von Dr. Johanna Budwig entwickelten Therapie zu leisten."

E. Sponholz, September 2009 

Erfahrungsbericht: M. Köster

"Im September 2005 konsultierte ich wegen Blut im Urin meinen Hausarzt, der mich sofort an einen Urologen verwies. Dieser diagnostizierte einen Tumor in der Blase, welcher sich aber als Tumor der Prostata herausstellte. Im Oktober wurde mir der Tumor operativ aus der Blase entfernt und sichergestellt, dass es sich sicher nicht um Blasenkrebs handelte. In der Folge erhielt ich die 3-Monatsspritzen (Hormonkur), die ich aber nach drei Spritzen nicht mehr weiterführen wollte, da ich vermutete, dass ich Gelenkprobleme kriegte als Nebenwirkung. Ich hatte immer mehr Probleme mit den Knien, wo man etwa 1 1/2 Jahre nach der OP eine hochentzündliche Gonarthrose in beiden Knien diagnostizierte - ich konnte kaum mehr gehen! Diverse Ärzte wollten davor nichts von einer Arthrose wissen - inklusive Orthopäde!

Nachdem die Diagnose sicher war, therapierte ich mich selber mit Phlogenzym, HCK-Granulat (auf den Patienten zugeschnittene Vitamin- Mineralstoffmischung) und Physiotherapie - nach einem Jahr spürte ich nicht mehr viel von der Arthrose!

Leider zeigte sich aber bei einer Nachkontrolle im November 2007 ein Ansteigen des PSA-Wertes (von 0,7 auf 1,4!), woraufhin der Urologe bei einer Ultraschalluntersuchung Rezidive des Tumors in der Blase feststellte. Er operierte mich im April letzten Jahres, eröffnete mir aber, dass er nicht den ganzen Tumor hätte herausschneiden können, da dieser sehr schwammig sei und beim Schneiden sofort zum Bluten neige.

Er "bekniete" mich, einer Bestrahlung zuzustimmen, was ich denn in der Folge auch tat. Während dieser Zeit erhielt ich von meiner Heilpraktikerin das Buch von Lothar Hirneise "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe". In diesem Buch stieß ich dann auf die Budwig-Therapie, die mir als eigentlich einzige Alternativtherapie völlig einleuchtete (ich bin Drogist "a.D."). Ich besorgte mir die im Handel noch erhältlichen Bücher und begann im September, also leider erst nach der Bestrahlung, mit der Kost - von heute auf sofort. Ebenso setzte ich alles andere ab. Im November war ich wieder zur Kontrolle.

Mein PSA-Wert war auf 0,01(!) gesunken, mein Homocystein-Wert erstmals seit 3 Jahren (seit der ersten Messung) im Norm-Bereich. Doch der Urologe wollte sich mit einer Blasenspiegelung vergewissern, dass die Bestrahlung auch gewirkt hätte... So war ich am 11. Februar zu Spiegelung aufgeboten. Während der Untersuchung konnte sich der Urologe nicht verkneifen, zwei Mal den Ausspruch "Das glaub ich nicht" zu tun. Ich fragte ihn daraufhin, was er erwartet hätte.

Er erklärte mir, dass es nach der Bestrahlung sicher noch Reste des Tumors geben würde - die Blase war aber sauber, "wie wenn nie etwas gewesen wäre"! Ich erzählte ihm dann von der Kost und sandte ihm daraufhin auch noch einige Unterlagen, da er sich dafür interessierte! Ich bin jedenfalls sicher, dass nicht die Bestrahlung, sondern die Budwig-Kost so gut gewirkt hat! Es ist einfach schade, dass ich nicht schon früher auf Frau Dr. Budwig aufmerksam wurde. Ich weiß aber inzwischen auch, weshalb die tapfere Kämpferin totgeschwiegen wurde und noch weitgehend wird. Ich bin Ihnen deshalb auch sehr dankbar, dass Sie den Zugang zu den Bücher wieder geöffnet haben!"

M. Köster, April 2009

Erfahrungsbericht: Paul Wedemann

"Ich mache nun die Budwig-Diät seit elf Wochen mit großartigem Erfolg. Ich habe seit sechszehn Jahren Leukämie und seit vorigem Oktober zwei Spinalome am Kopf. Die Tumore schrumpfen sichtbar und die Blutwerte sind perfekt. Die Eldi Öle verwende ich fast jeden Tag einmal (Empfehlung von meiner Heilpraktikerin) und das seit ca. 2 Monaten."

Paul Wedemann, Mai 2008

Erfahrungsbericht: Gerda Stolte

"Im Juli 2008 diagnostizierte man bei mir Brustkrebs in weit fortgeschrittenem Stadium, so dass ich seitdem palliativmedizinisch versorgt werde. Die Prognose war äußerst schlecht und nun, mehr als 2 1/2 später gelte ich bei manchem meiner Ärzte als medizinisches Wunder.

Die Tumorerkrankung ist wider Erwartung nicht weiter fortgeschritten. Mit Ausnahme einer hormonellen Therapie wurde jede weitere onkolog. Behandlung im August 2010 abgebrochen.

Im Herbst 2009 hörte ich von einem auch "alternativ" interessierten Onkologen in einer Rehaklinik erstmals von der Öl-Eiweiß-Kost nach Frau Dr. Johanna Budwig. Sofort besorgte ich mir Informationsmaterial zum Thema, u.a. auch ein Kochbuch sowie eine Schrift Dr. Budwigs zum Thema Krebs und begann noch im gleichen Herbst mit der entsprechenden Ernährungsumstellung.

Sehr schnell fühlte ich mich körperlich und psychisch belastbarer, mein Mann - der sah, wie gut mir die Öl-Eiweiß-Kost bekam- ließ sich auf einen Versuch ein und das "Budwig-Frühstück" ist seitdem auch bei ihm Standard. Er ist gesättigt bis zum Mittag und fühlt sich sehr wohl damit.

Ich glaube, dass Ihr hervorragendes Leinöl im Rahmen dieser Ernährung entscheidend meine Prognose verbessert.
Meinem staunenden Umfeld habe ich wiederholt mein "Geheimnis" verraten und auch diesen "gesunden" Menschen das Dr. Budwig’s Omega Leinöl empfohlen. Dieser Tipp wurde durchweg positiv aufgenommen und das Leinöl fand so den Weg in so manchen Kühlschrank in meinem Umfeld."

Gerda Stolte

Erfahrungsbericht: R. Brand

"Anfang September 2010 verstarb meine Frau, nachdem sie zwanzigeinhalb Jahre im Wachkoma lag und unsere Kinder, ein Pflegeteam und ich sie daheim gepflegt hatten. Kurzum, sie wurde erlöst.

Zur gleichen Zeit wurde mir in der hiesigen Onkologie erklärt, dass ich einen bösartigen Krebs, einen NeT (Neuroendokrine Tumor), hätte.

"Glück im Unglück" habe ich, meinte der junge OA., weil derartige Tumore nur sehr langsam wachsen würden! Das saß, meine Psyche war tief getroffen und hing vierzehn Tage total durch. Dann erkannte ich aber auch meine Chance und recherchierte nach entsprechendem Lesematerial.

Schnell wurde ich fündig und fand u.a. das Buch mit dem Titel "Die Öl-Eiweiß-Kost" von Dr. Johanna Budwig. Nachdem ich außerdem woanders gelesen hatte, dass z.B. Rauchen den Lungenkrebs auslösen könne, dass die Ernährung eine positive wie auch negative Rolle spielen könne (z.B. lieben Metastasen Zucker, ich gab ihnen genug davon und sie "explodierten" in verschiedenen meiner Lymphknoten), entschloss ich mich, für fünf Wochen knallhart nach Dr. Budwig's Ernährungsvorschiften zu ernähren. Als mittlerweile neunundsechzigjähriger Rentner und Manchmalsportler (Weitwandern, Radln mit Gepäck, Mont Blanc - Elbrus- begangen usw.) fiel mir Disziplin und das Runterschrauben der Ansprüche nicht zu schwer.

Diese 180 Grad Kehrtwende der Ernährung brachte erstaunliche Ergebnisse:

  • Innerhalb von zwei Wochen verlor ich sechs Kilo und landete bei einundsiebzig kg Körpergewicht (1,76 m groß, vorher 77 kg schwer. Dieses Gewicht besaß ich 1964 nach der Bundeswehr, W18, und konnte es Jahrzehnte halten. Der Kummerspeck kam ca. ein Jahr vor dem Ableben meiner Frau hinzu.)
  • Die neue Kost/Therapie und besonders das Müsli schmeckten mir sehr gut und die Chance zu haben, abends ein Glas Rotwein trinken zu dürfen, machte die Umstellung leichter als ich dachte.
  • Ein selten gewordener Optimimus machte sich in mir breit.
  • Ein unwahrscheinlicher Tatendrang kehrte zurück und prompt übertrieb ich, holte mir beim Winterholz-Stapeln einen Leistenbruch, lädierte die Knie weil ich nicht schnell genug aus den Klickpedalen meines Fahrrades kam. So landete ich bei Stift Melk an der Donau zu Füßen einer jungen, hübschen Italienerin, die ihren Freund fotografieren wollte. Die Fotografiererei übernahm ich mit stark blutenden Knie.
  • Die quartalsmäßige Überprüfung des Cholesterin-GS -Wertes und das richtige Verhältnis der beiden Komponenten ergab noch nie gehabte Werte. "Was haben Sie gemacht" fragte mein Hausarzt. "Abgenommen" meinte ich kurz, wobei er mich fragend ansah. Aber er, ein alt gedienter, erfahrener Landarzt, hervorragender Diagnostiker, u.a. in Österreich ausgebildeter Schulmediziner, glaubte mir nicht so recht.
  • Kannten und kennen wir uns doch schon über fünfunddreißig Jahre und viel Gutes habe ich ihm, unserem Humanist, im Zusammenhang mit meiner Frau zu verdanken.
  • Die quartalsmäßige Überprüfung im onkologischen MVZ wird nur noch mit Ultraschall durchgeführt, da die Strahlen des CT nicht der Gesundheit förderlich sind.
  • Diese onkologischen Untersuchungen erbrachten bis heute keinerlei negative Veränderungen meines Krebszustandes.
  • Die alte, "normale" Ernährung vermisse ich auch nach fast neun Monaten überhaupt nicht. Wurst z.B., tja, ekelt mich fast an. Ein gelegentlicher, im Monat höchstens einmal, mich überfallender Heißhunger auf eine Leberkässemmel, oder auf ein Stück Fleisch mit Bratkartoffel wird dann auch schnell befriedigt und reicht für Wochen. Und meine "Zuckersucht" ist ganz kleinlaut geworden und bekommt ab und an etwas 70 bis 90 prozentige Schokolade oder ein paar Rosinchen mit Nüssen. Aus-vorbei! Kuchen, Eis usw., was ist das, kann ich heute fragen, nachdem ich diese Sachen früher süchtig verschlang. Manchmal kann ich es selbst noch nicht glauben!
  • Schwierig war zunächst die Suche nach dem Gemüsehändler, Bäcker und Metzger meines Vertrauens. In Passau, am Rande des Bayerischen Waldes wohnend, war die Suche dann doch nicht all zu problematisch.
  • Seit 20 - 22 Jahren begleitet mich der Tinnitus. Im Verlauf der Ernährungsumstellung auf die Öl-Eiweiß-Kost nach Frau Dr. Budwig, fiel mir auf, dass sich der "Geräuschpegel" um einiges gesenkt hat.
  • Fazit: Ich habe Frau Dr. Budwig dankbar zu sein, die mir als Krebskranken zu positiven Lebenserwartungen und einer kaum gekannten Aufbruchstimmung verhalf. 

Noch zwei Randbemerkungen:

Zufällig lernte ich eine alte, äußerst vitale Bäuerin im österr. Mühlviertel kennen, die wahrscheinlich mit ihrer Tropfen-Leinöl- Esserei den Brustkrebs vertrieb.

Als Mensch mit einem NeT behaftet, sollte man Mitglied im " Netzwerk Neuroendokrine Tumore " (NeT) werden. Denn ohne die Mitgliedschaft wüsste ich heute noch nicht, wo sich mein Primärtumor eingenistet hatte. Die Geschäftsführerin des Netzwerkes gab mir den Tip, mich an das Pathologische Institut des Uniklinikums Düsseldorf zu wenden.

Der dortige OA PD Dr. med. fand heraus, nachdem er sich mit zwei weiteren Kollegen besprochen hatte, wo der Tumor saß und sich noch heute befindet. Auch ihm bin ich zu großem Dank verpflichtet.

Meinem langjährigen HNO-Arzt möchte ich danken, der mich gründlich untersuchte und die erste pathologische Untersuchung veranlasste."

R. Brand

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Darin sind sich alle einig: Omega-3 ist gesund. Die Begeisterung für diese Fettsäure wächst gleichermaßen bei Wissenschaftlern, Verbrauchern und der Nahrungsmittelindustrie. Da ist es gut, eine verlässliche Bezugsquelle zu haben: Mit Dr. Budwig entscheiden Sie sich für das Original: Hier treffen die bewährten Original-Rezepturen der frühen Omega-Forscherin Frau Dr. Johanna Budwig auf den aktuellen Forschungsstand. weiterlesen …