Omega-3 und Depressionen

Omega-3 und Depressionen

Bei der Behandlung ist die Schulmedizin an Grenzen gestoßen: So ergeben jüngste Studien, dass die meisten Antidepressiva zwar zahlreiche Nebenwirkungen - aber wenig Wirkung verursachen. Grund: Sie bekämpfen die Symptome, nicht die Ursachen. Eine der vielen möglichen Gründe für eine Depression kann dabei sehr leicht behoben werden: Omega-3-Mangel. So belegen verschiedene, wissenschaftlich abgesicherte Untersuchungen, dass eine regelmäßige Omega-3-Aufnahme zu deutlichen Verbesserungen von sogar schweren Depressionen führen kann. Oder andersrum: Depressionen scheinen oftmals die Folge eines Omega-3-Mangels zu sein. Denn Omega-3 ist ein wichtiger Baustein und Botenstoff der Zellen. Gibt es zu wenig, leiden die Zellen.

Und dabei ist ein Omega-3-Mangel längst kein individueller Einzelfall mehr, sondern ein ausgewachsenes gesellschaftliches Problem: Denn das vor allem in der Wildnis vorkommende Omega-3 verschwindet im Zeitalter der Nahrungsmittelindustrie immer mehr aus unserem Essen. Wir nehmen deutlich zu wenig Omega-3 zu uns - darin sind sich alle einig. Einige Forscher glauben sogar, dass dies der Grund dafür ist, dass sich die Häufigkeit depressiver Verstimmungen während der letzten Jahrzehnte in westlichen Industriegesellschaften verhundertfacht hat.

Nehmen Sie es als gute Nachricht: Omega-3 gibt es ohne Rezept und ohne Nebenwirkungen. Nur ein Esslöffel qualitativ hochwertigen Leinöls pro Tag reicht aus, um den normalen Omega-3-Bedarf zu decken, bereits zwei Esslöffel befriedigen den erhöhten Bedarf.

Hier finden Sie Quellen, Studien und weiterführende Informationen zum Thema Omega-3 und Depression:

 
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